Wenn der Regen vorbei ist,

wirst du den Regenbogen sehen.

Mentaltraining bei Mobbing in der Schule

  • Die Schule macht deiner Tochter keinen Spaß mehr, denn sie wird gemobbt und fühlt sich in eine Randposition gedrängt.
  • Du hast den Eindruck, dass sich ein Schüler in deiner Klasse stark zurückzieht und von den anderen belächelt wird.

Beides soll keinesfalls länger so sein! Sie/Er hat es verdient, dass in der Schule positive (Lern-)Erfahrungen gemacht werden können!

MEINE   2   WAHRHEITEN FÜR DICH

Ein Kind ist niemals schuld an Mobbing. Nichts rechtfertigt gewaltvolles Handeln: kein äußerliches Merkmal, kein Umstand im Außen, kein Verhalten.

Jede(r) ist zu jeder Zeit mit anderen verbunden, darf nach Unterstützung zu fragen und diese anzunehmen. Es gibt immer jemanden, denn Engel reisen überall.

Wenn der Regen vorbei ist,
wirst du den Regenbogen sehen.

Mentaltraining bei Mobbing

Klassenidol oder Gruppenschwarm?

Stell wir uns die Frage! Beides ist in uns 

Mobbing Mentaltraining

Was ich für dich tun kann

Ziel des Mentaltrainings ist, dass dein Kind/dein(e) SchülerIn wieder gerne zur Schule geht und sich mit sich selbst wohlfühlt. Das bedeutet zunächst, dass das direkte Mobbing ein klares Ende finden muss.


Sie/Er sollte dabei von Erwachsenen Unterstützung erfahren, denn diese tragen letztlich die Verantwortung über die Prävention von Mobbing bzw. die Entwicklung eines Mobbingfalls.

Als Elternteil kannst du dein Kind mental stärken und ihm die Situation erleichtern, indem ihr gemeinsam Hilfe-Ressourcen aktiviert.

Als LehrerIn kannst du besonders viel Einfluss nehmen; im Kontext Schule haben Pädagogen den größten Handlungsspielraum. Ernüchternderweise stehen viele  Mobbingvorkommnissen ratlos gegenüber.

Mein Seminar mit Fokus auf Schulmobbing hilft dir/euch ...

in einer gefühlt ausweglosen Situation Selbstermächtigung zu erlangen. Ihr könnt immer etwas tun!

Gefühle wahrzunehmen und sie zuzulassen.

emotionale Verstrickungen zu lösen und aus der Vogelperspektive hilfreiche Handlungsschritte zu erarbeiten.

zu verstehen, dass nicht eine Person für Mobbing verantwortlich ist, sondern das Symstem Schule derzeit nicht in der Lage ist, dem Phänomen vorzubeugen/es zu unterbinden.

nächste Schritte/einen Fahrplan zu entwickeln.


Du hilfst dem Kind bei der Entscheidung, 

zu bleiben (Verbleib in deiner Klasse),

zu wechseln (Klassenwechsel) oder

zu gehen (Schulwechsel).

Keine Entscheidung ist richtig oder falsch. In jeder Option stecken unterschiedliche Vorteile und Chancen. Diese gilt es zu erkennen und zu nutzen.

Bei der Entscheidungsfindung kann dir/euch mein Mentaltraining eine große Stütze sein!

Das Gute daran: Ich unterstütze euch!

Die gesamte Klasse möchte sehen, wie dein Kind wirklich ist!

ZIELGRUPPE

Mein Mentaltraining richtig sich an Erwachsene  - insbesondere an Eltern und Lehrer, aber auch an andere einem Kind oder einer/s Jugendlichen nahestehenden Person (Verwandte/Freunde etc.).
Entscheidend ist, dass sie/er sich im sozialen Kontext Schule nicht wohlfühlt, weil

  • Mobbing stattfindet oder zu entstehen droht.
  • sie/er sich in der Klasse ausgeschlossen fühlt.
  • sie/er das Gefühl hat, sich aus Angst oder Scham nicht frei ausdrücken zu können.

und Ähnliches!

EINE ERINNERUNG AN DEIN KIND

Du bist nicht alleine und darfst jederzeit über deine Gefühle sprechen.

Für das Mobbing bist du weder schuld noch verantwortlich.
Du bist betroffen. Du hast das Recht, etwas dagegen zu tun und dir Hilfe zu holen.

Schule soll und darf dir Freude bereiten!